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Barakuda - Online

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Gammel Ålbo

Schon in der Steinzeit fanden die Menschen speziell geeignete Gegenden, um sich niederzulassen.
Am Strand  der Halbinsel Stenderup Hage, am Kleinen Belt, findet man noch heute Werkzeuge  und Abschläge die belegen, dass schon  in der ganz   frühen Steinzeit  Menschen  von der einmaligen Lage profitierten. Auch viele Grabhügel, Kultstätten und Steingräber  zeugen von ganz früher Kultur.
über 500 Jahre alte EicheMan kann in den Wäldern wunderbar wandern oder die Gegend mit dem Rad erforschen. Später ließ das dänische Königshaus große Eichenwälder pflanzen, um  Rohstoffe für die Kriegsflotte  zu erzeugen. Im Laufe der Zeit wurden allerdings diese Bestände weniger wichtig, da Schiffe aus Eisen gebaut wurden.  In den großen Wäldern  sind heute noch immer große,  500 Jahre alte Eichen zu finden.
Nirgendwo in Dänemark  ist es tiefer als vor Gl. Aalbo, “Marens Loch“ nennt man die mit 81 Metern tiefste Stelle. Wir erzählen Ihnen gern die Geschichte von der Fährfrau Maren, stark wie ein Bär, die den Fährverkehr mit einem Ruderboot  zu der 1,1 km  entfernten Insel Fænø  unterhielt  und dem betrunkenen Schlachter, der seine Finger nicht bei sich behalten konnte...
Mit seinen Wassertiefen,den  oft sehr starken, Strömungen , der einmaligen Unterwasserflora und –fauna  zählt das Gebiet um Gl. Aalbo zu einem der interessantesten  Tauch- und Angelgewässern.  Sowohl vom Strand  als auch vom Boot aus.
Die ersten Übernachtungen auf Gl. Aalbo  Camping  wurden etwa 1960 registriert.
Frau Ellen Beck, allein erziehende Mutter von 11 Kindern, vermietete Ihre Wiese an Ausflügler, speziell aus dem Hamburger Raum um das überleben der Familie zu sichern.  
Von knapp 2 ha Landwirtschaft kann man nicht besonders gut leben. Man hatte auch Fischrechte vor Gl. Aalbo.
Um 1970 wurde die gesamte Halbinsel unter Naturschutz gestellt und Gl. Aalbo als Campingplatz von den Behörden genehmigt. Auf Stenderup Hage kennt man  keine Ferienhauskolonien oder Massentourismus, nur den kleinen Campingplatz  Gl. Aalbo.

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